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Website erstellen 2026 – Selbst machen oder Profi beauftragen?

· von · Aktualisiert am

Website erstellen - Kosten und Entscheidungshilfe

~15 Min. Lesezeit · Veröffentlicht am

Das Wichtigste vorab: Eine Website zu erstellen ist 2026 einfacher denn je – Baukästen versprechen "in 10 Minuten fertig", WordPress-Themes kosten unter 50€, und überall wird günstige Webentwicklung angeboten. Aber welche Option passt wirklich zu Ihnen? Dieser Guide zeigt die ehrlichen Kosten, den tatsächlichen Zeitaufwand und wann welche Lösung Sinn macht.

Sie brauchen eine neue Website oder wollen Ihre alte überarbeiten. Die erste Frage: Selbst machen oder machen lassen?

Die Antwort ist nicht einfach – denn sie hängt von vielen Faktoren ab: Budget, Zeit, technische Kenntnisse, Projekt-Umfang und langfristige Ziele. Dieser Guide hilft Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen – ohne Marketing-Versprechen, sondern mit realen Zahlen und ehrlichen Insights.

Die drei Hauptoptionen im Überblick

Grundsätzlich gibt es drei Wege zu einer Website:

1. Website-Baukasten
5-30€/Monat
Wix, Jimdo, Squarespace – fertige Templates, Drag & Drop, sofort live.
2. WordPress + Theme
200-1.000€ + Zeit
Selbst aufsetzen, Theme kaufen, Hosting buchen, Content pflegen.
3. Professionelle Entwicklung
3.000-20.000€+
Custom Design, maßgeschneiderte Features, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Klingt nach klarer Preis-Hierarchie? Ist es aber nicht. Denn die Gesamtkosten beinhalten mehr als nur die Anfangsinvestition.

Option 1: Website-Baukasten – Die schnelle Lösung

Website-Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace, Shopify)

Das Versprechen: "In 10 Minuten zur eigenen Website" – Templates auswählen, Texte/Bilder einfügen, fertig.

Wann macht ein Baukasten Sinn?

  • Digitale Visitenkarte: Kleine Unternehmensseite mit 3-5 Seiten (Über uns, Leistungen, Kontakt)
  • Portfolio/Galerie: Fotograf, Künstler, Freelancer ohne komplexe Anforderungen
  • Mini-Startup: MVP testen bevor man voll investiert
  • Event/Projekt-Seite: Temporäre Website für eine Veranstaltung
  • Hobby-Projekt: Persönlicher Blog ohne kommerzielle Ziele
Vorteile
  • Günstig (5-30€/Monat)
  • Schnell live (1-3 Tage)
  • Keine technischen Kenntnisse nötig
  • Hosting/Updates inkludiert
  • Support vorhanden
  • SSL-Zertifikat inklusive
Nachteile
  • Limitierte Funktionen
  • Vendor Lock-in (Umzug schwierig)
  • SEO-Nachteile (langsamer, eingeschränkt)
  • Keine volle Kontrolle über Code
  • Zusatzkosten für erweiterte Features
  • Skalierung begrenzt

Realistische Kosten (erstes Jahr):

  • Basis-Abo: 180€ (15€ × 12 Monate)
  • Business-Abo: 300€ (25€ × 12) – wenn mehr Features nötig
  • Domain: 15€/Jahr (falls nicht inkl.)
  • Premium-Theme: 0-80€ (einmalig)
  • Stock-Fotos: 50-200€
  • Ihre Zeit: 20-40 Stunden

= 245-595€ + 20-40h eigene Zeit

Versteckte Kosten:
  • Zeit für Content-Erstellung (Texte, Bilder) wird oft unterschätzt
  • Lernkurve – auch Baukästen brauchen Einarbeitung
  • Jährlich steigende Abo-Kosten (nach Einführungs-Rabatt)
  • Zusatz-Apps für erweiterte Funktionen (E-Commerce, Booking, etc.)

Option 2: WordPress + Theme – Der Mittelweg

WordPress + Theme (DIY)

Das Versprechen: Flexibler als Baukasten, günstiger als Custom Development – das Beste aus beiden Welten?

Wann macht WordPress DIY Sinn?

  • Sie sind technikaffin: Grundkenntnisse in HTML/CSS, keine Angst vor FTP/Datenbank
  • Blog/Content-Focus: Regelmäßige Artikel, News, Content-Management im Fokus
  • Standard-Features reichen: Kontaktformular, Blog, einfacher Shop
  • Sie haben Zeit: Wartung, Updates, Troubleshooting selbst übernehmen
  • Budget unter 3.000€: Aber mehr Flexibilität als Baukasten gewünscht
Vorteile
  • Sehr flexibel (40%+ aller Websites nutzen WordPress)
  • Riesige Plugin-Auswahl (60.000+)
  • Große Community / viele Tutorials
  • Gutes SEO möglich (mit richtigen Plugins)
  • Kein Vendor Lock-in (Open Source)
  • Volle Code-Kontrolle
Nachteile
  • Hoher Wartungsaufwand (Updates, Backups, Security)
  • Sicherheitsrisiko bei veralteten Versionen
  • Performance oft mittelmäßig (ohne Optimierung)
  • Lernkurve steiler als Baukasten
  • Technische Probleme müssen Sie selbst lösen
  • Theme-Qualität sehr unterschiedlich

Realistische Kosten (erstes Jahr):

  • Hosting: 120-600€ (10-50€/Monat, je nach Qualität)
  • Domain: 15€/Jahr
  • Premium Theme: 50-200€ (einmalig)
  • Premium Plugins: 100-300€/Jahr (z.B. SEO, Forms, Security)
  • SSL-Zertifikat: 0-50€ (oft inkl. bei Hostern)
  • Stock-Fotos: 100-300€
  • Ihre Zeit: 60-120 Stunden (Setup, Content, Lernkurve)

= 385-1.465€ + 60-120h eigene Zeit

Der Zeit-Faktor wird massiv unterschätzt:
  • WordPress lernen: 10-20h
  • Theme anpassen: 15-30h
  • Plugins konfigurieren: 5-10h
  • Content erstellen: 20-40h
  • SEO-Setup: 5-10h
  • Troubleshooting/Bugfixes: 10-20h
  • Laufend: 2-5h/Monat für Updates, Backups, Wartung

Bei einem Stundensatz von 50€ (Opportunitätskosten) = 3.000-6.000€ im ersten Jahr an "versteckten" Kosten durch Ihre Zeit.

Option 3: Professionelle Entwicklung – Die Business-Lösung

Professionelle Webentwicklung

Das Versprechen: Maßgeschneidert, professionell, wartbar – Sie fokussieren sich auf Ihr Business, ein Profi baut die Website.

Wann macht professionelle Entwicklung Sinn?

  • Website = Verkaufskanal: Ihre Website generiert direkt Umsatz (Leads, Buchungen, Sales)
  • Custom Features nötig: Spezielle Funktionen die kein Theme bietet (APIs, Datenbank-Integration, etc.)
  • Performance kritisch: Ladezeit <2 Sekunden, optimale Core Web Vitals für SEO
  • Langfristige Planung: Website soll 5+ Jahre halten und wachsen können
  • Keine Zeit für Technik: Sie wollen sich auf Ihr Business fokussieren, nicht auf CMS-Pflege
  • Professionelles Branding: Custom Design das Ihre Marke transportiert
Vorteile
  • Maßgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse
  • Optimale Performance & SEO
  • Professionelles, einzigartiges Design
  • Skalierbar & zukunftssicher
  • Wartung optional buchbar
  • Sie sparen Zeit (= Geld)
  • Experten-Know-how inkludiert
Nachteile
  • Höhere Anfangsinvestition
  • Längere Timeline (6-12 Wochen)
  • Abhängigkeit vom Entwickler (anfangs)
  • Änderungen kosten extra (falls kein CMS)
  • Qualität variiert stark (Entwickler-Wahl wichtig)

Preisspannen nach Projekt-Typ:

Landing Page (1-3 Seiten):
  • Design: 500-1.500€
  • Entwicklung: 800-1.500€
  • Content/Copy: 200-500€ (optional)
  • Total: 1.500-3.500€
Standard Unternehmenswebsite (5-10 Seiten):
  • Konzept/Wireframes: 500-1.000€
  • Custom Design: 1.500-3.000€
  • Entwicklung: 2.000-4.000€
  • CMS-Integration: 500-1.500€
  • SEO-Setup: 500-1.000€
  • Total: 5.000-10.500€
Custom Web-App / Komplex:
  • Konzept/User Stories: 1.000-3.000€
  • UX/UI Design: 3.000-6.000€
  • Frontend Development: 5.000-10.000€
  • Backend/Database: 5.000-15.000€
  • Testing/QA: 1.000-3.000€
  • Total: 15.000-37.000€+

Laufende Kosten (optional):

  • Hosting: 20-100€/Monat (managed, hochwertig)
  • Domain: 15€/Jahr
  • Wartungsvertrag: 50-300€/Monat (Updates, Backups, Support)
  • SSL-Zertifikat: oft inkludiert
Was beeinflusst den Preis?
  • Umfang: Seitenzahl, Features, Komplexität
  • Design: Template-Anpassung vs. Custom Design from scratch
  • CMS: Statisch vs. WordPress vs. Custom CMS
  • Integrationen: APIs, Payment, Booking-Systeme, CRM
  • Content: Sie liefern vs. Entwickler erstellt (Copywriting, Fotos)
  • Timeline: Standard (8-12 Wochen) vs. Express (teurer)
  • Entwickler-Standort: Deutschland teurer als Osteuropa/Asien (aber Qualität/Kommunikation oft besser)

Die ehrliche Rechnung: Total Cost of Ownership

Schauen wir uns ein realistisches Beispiel an: Ein kleines Unternehmen braucht eine Website mit 7 Seiten, Kontaktformular, Blog und Mobile-Optimierung.

Beispiel-Kalkulation über 3 Jahre

Option A: Baukasten (Wix Business)

Jahr 1:

  • Abo: 300€ (25€ × 12)
  • Domain: 15€
  • Stock-Fotos: 150€
  • Ihre Zeit: 30h × 50€ = 1.500€

Jahr 2-3: je 300€ Abo + 5h/Jahr Updates (250€) = 550€/Jahr

Total über 3 Jahre: 3.065€
(+ 40 Stunden eigene Zeit = 2.000€ Opportunitätskosten)

Option B: WordPress DIY

Jahr 1:

  • Hosting: 360€ (30€ × 12, besserer Hoster für Performance)
  • Domain: 15€
  • Theme: 80€
  • Plugins: 250€/Jahr
  • Stock-Fotos: 200€
  • Ihre Zeit: 80h × 50€ = 4.000€

Jahr 2-3: je 360€ Hosting + 250€ Plugins + 3h/Monat Wartung (36h × 50€ = 1.800€) = 2.410€/Jahr

Total über 3 Jahre: 9.725€
(+ 152 Stunden eigene Zeit = 7.600€ Opportunitätskosten)

Hinweis: Falls größere Updates/Bugs auftreten und Sie externe Hilfe brauchen: +500-2.000€ pro Vorfall

Option C: Professionelle Entwicklung

Jahr 1:

  • Entwicklung: 6.500€ (einmalig)
  • Hosting (managed): 600€ (50€ × 12)
  • Domain: 15€
  • Wartungsvertrag: 1.200€ (100€ × 12)
  • Ihre Zeit: 10h Briefing/Feedback × 50€ = 500€

Jahr 2-3: je 600€ Hosting + 1.200€ Wartung + 2h/Jahr für Feedback (100€) = 1.900€/Jahr

Total über 3 Jahre: 12.615€
(+ 14 Stunden eigene Zeit = 700€ Opportunitätskosten)

Wichtige Erkenntnis:

Option A (Baukasten) ist auf den ersten Blick am günstigsten – aber nur wenn Sie Ihre Zeit mit 0€ bewerten. Sobald Sie Ihre Zeit realistisch einrechnen, verschiebt sich das Bild deutlich.

Option C (Profi) kostet nominal am meisten, spart aber Ihre Zeit fast vollständig und liefert in der Regel bessere Performance, SEO und Conversions – was sich in mehr Kunden/Umsatz niederschlägt.

Entscheidungsmatrix: Welche Option passt zu Ihnen?

KriteriumBaukastenWordPress DIYProfi-Entwicklung
Budget (3 Jahre) 3.000-5.000€~ 5.000-10.000€ 10.000-20.000€+
Zeitaufwand~ Mittel (40h+) Hoch (150h+) Minimal (15h)
Tech-Kenntnisse nötig Keine~ Grundkenntnisse Keine
Flexibilität Begrenzt Hoch Unbegrenzt
Performance~ Mittel~ Mittel-Gut* Optimal
SEO-Potenzial~ Basic Gut* Professionell
Wartung Inkludiert Du alleine Optional buchbar
Skalierbarkeit Begrenzt Gut Unbegrenzt
Custom Features Nicht möglich~ Mit Plugins Alles möglich
Time to Launch 1-3 Tage~ 1-3 Wochen~ 6-12 Wochen

* = Abhängig von Ihrer Erfahrung und Aufwand für Optimierung

Zeit vs. Geld: Die unterschätzte Rechnung

Der größte Fehler bei der Website-Entscheidung: Eigene Zeit mit 0€ bewerten.

„Eine Unternehmerin die 80h für WordPress DIY investiert, hätte in der gleichen Zeit für 4.000-8.000€ Umsatz generieren können. Die 'günstige' Lösung kostet dann real mehr als der Profi."

✓ Schnell-Check: Was ist Ihre Zeit wert?

  1. Was verdienen Sie pro Stunde? (Jahresgehalt ÷ 2.000h)
  2. Beispiel: 60.000€ Jahresumsatz ÷ 2.000h = 30€/h
  3. Realistischer Zeitaufwand für DIY: 80-150 Stunden
  4. Opportunitätskosten: 80h × 30€ = 2.400€

Fazit: Wenn Ihre Zeit mehr als 20€/h wert ist, macht DIY wirtschaftlich oft keinen Sinn – außer Sie haben Spaß daran oder wollen es lernen.

Meine ehrliche Empfehlung

Wählen Sie BAUKASTEN wenn...
  • Budget unter 1.000€
  • Einfache Visitenkarte genügt
  • Keine Custom-Features nötig
  • Website nicht geschäftskritisch
  • Sie Zeit und Lust haben

Beste Wahl für: Hobby, Portfolio, MVP-Test

Wählen Sie WORDPRESS DIY wenn...
  • Sie technikaffin sind
  • Blog/Content im Fokus steht
  • Sie Wartung selbst übernehmen
  • Budget 1.000-3.000€
  • Standard-Features reichen

Beste Wahl für: Technikaffine Freelancer, Content-Blogger

Wählen Sie PROFI wenn...
  • Website = Verkaufskanal
  • Custom Features/Design nötig
  • Keine Zeit für Technik
  • Langfristig planend (5+ Jahre)
  • Performance/SEO wichtig

Beste Wahl für: Unternehmen, E-Commerce, skalierbare Projekte

Was ist mit "WordPress vom Profi"?

Eine vierte Option die oft vergessen wird: WordPress professionell entwickeln lassen.

WordPress Profi-Setup

Ein Entwickler baut Ihre WordPress-Site professionell auf – mit Custom Theme, optimierten Plugins, Performance-Tuning und SEO-Setup.

Vorteile gegenüber DIY:

  • Professionelles Setup (keine Anfängerfehler)
  • Performance-optimiert von Anfang an
  • SEO-ready (Struktur, Meta-Tags, Schema.org)
  • Sie sparen 80+ Stunden Lernkurve
  • Wartungsvertrag optional möglich

Kosten: 2.500-6.000€ für professionelles WordPress-Setup
Sinnvoll wenn: Sie WordPress nutzen möchten, aber keine Zeit/Lust für DIY haben

Versteckte Kosten die oft vergessen werden

Egal für welche Option Sie sich entscheiden – rechnen Sie mit diesen zusätzlichen Kosten:
Content-Erstellung
  • Texte schreiben: 10-40h
  • Fotos: 100-500€ (Stock) oder 500-2.000€ (Fotograf)
  • Videos: 1.000-5.000€ (falls gewünscht)
Rechtliches
  • Impressum/Datenschutz: Selbst oder Anwalt (200-500€)
  • Cookie-Banner: Plugin (50-150€/Jahr)
  • DSGVO-konform: Zeit für Umsetzung
Laufend
  • E-Mail-Hosting: 30-100€/Jahr
  • Backups: 0-100€/Jahr (je nach Lösung)
  • Analytics-Tools: 0-200€/Jahr
  • Content-Updates: 2-10h/Monat

Checkliste: Die richtige Entscheidung treffen

Beantworten Sie diese 7 Fragen:

  1. Budget: Was kann ich im ersten Jahr investieren?
    < 1.000€ → Baukasten | 1.000-3.000€ → WordPress DIY | 3.000€+ → Profi erwägen
  2. Zeit: Wie viele Stunden kann ich die nächsten 3 Monate investieren?
    < 20h → Baukasten/Profi | 20-80h → WordPress DIY | > 80h → Nur wenn Sie Spaß daran haben
  3. Technik: Wie fit bin ich mit Technik? (1-10)
    1-4 → Baukasten/Profi | 5-7 → WordPress möglich | 8-10 → Alle Optionen
  4. Zweck: Was soll die Website erreichen?
    Visitenkarte → Baukasten OK | Leads generieren → WordPress/Profi | E-Commerce → Profi empfohlen
  5. Features: Brauche ich Custom-Funktionen (APIs, Buchungssystem, spezielle Integrationen)?
    Ja → Profi-Entwicklung | Nein, Standard reicht → Baukasten/WordPress
  6. Wartung: Kann ich mich selbst um Updates/Backups/Security kümmern?
    Ja, gerne → WordPress DIY | Nein, keine Zeit → Baukasten/Profi mit Wartungsvertrag
  7. Timeline: Wie schnell brauche ich die Website?
    < 1 Woche → Baukasten | 2-4 Wochen → WordPress DIY | 6-12 Wochen OK → Profi

Und wenn ich mir immer noch unsicher bin?

Mein Tipp für Unentschlossene:

Lassen Sie sich kostenlos beraten. Die meisten Webentwickler bieten ein unverbindliches Erstgespräch an (15-30 Min.) und können Ihnen nach kurzem Briefing eine ehrliche Einschätzung geben:

  • Reicht ein Baukasten für Ihre Anforderungen?
  • Würde WordPress DIY funktionieren?
  • Oder lohnt sich professionelle Entwicklung?

Gute Entwickler sagen Ihnen auch, wenn ein Baukasten ausreicht – weil langfristige Zusammenarbeit wichtiger ist als ein einmaliger Auftrag.

Sie haben ein konkretes Projekt im Kopf?

Schreiben Sie mir eine unverbindliche Anfrage mit Ihren Vorstellungen. Ich berate Sie ehrlich – auch wenn ich Ihnen sage, dass ein Baukasten für Ihren Fall völlig ausreicht.

Und wenn Sie Unterstützung brauchen, erstelle ich Ihnen ein transparentes Angebot:

  • Keine versteckten Kosten
  • Kein Kleingedrucktes
  • Klare Timeline und Meilensteine
  • Faire Preise
Kostenlose Erstberatung anfragen

Fazit: Es gibt keine "richtige" Antwort

Die beste Website-Lösung ist die, die zu Ihrer Situation passt:

Was alle gemeinsam haben sollten: Eine klare Kosten-Nutzen-Rechnung – und die ehrliche Bewertung der eigenen Zeit.

„Die teuerste Website ist die, die nicht konvertiert. Die günstigste ist die, die Ihnen Zeit spart und Kunden bringt."

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